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Hans Scheugl - 3 Filme im Paket

Wir zeigen 3 Filme der österreichischen Experimentalfilm-Legende Hans Scheugl gemeinsam ermäßigt im Paket. Sein allererstes Werk MILIZ IN DER FRÜH von 1966 wird ergänzt durch eine neue Schnittfassung seines Films WAS DIE NACHT SPRICHT - EINE ERZÄHLUNG aus dem Jahr 1986 mit Elfriede Jelinek und abgerundet mit einem seiner jüngeren Filme DEAR JOHN aus 2015. Wir wünschen viel Spaß beim Entdecken!

 

MILIZ IN DER FRÜH ist Hans Scheugls erster und leider kaum bekannter Kurzfilm, den er 1966 drehte. Der 1940 in Wien geborene Scheugl gründete zwei Jahre darauf gemeinsam mit Ernst Schmidt jr., Peter Weibel, VALIE EXPORT, Kurt Kren und Gottfried Schlemmer die Austria Filmmakers Cooperative. Scheugls Filmarbeit entwickelte sich in verschiedene künstlerische Richtungen. In den 1970er-Jahren zog Scheugl sich vom Filmemachen zurück und veröffentlichte mehrere Bücher. 1982 gründete er die Filmmakers Coop neu (Verleih und Filmwerkstatt) und kehrte 1985 mit DER ORT DER ZEIT zum Filmemachen zurück. 1985 organisierte er die erste Schau österreichischer Avantgardefilme in den USA und schuf zwischen 1986 und 1990 den ersten Filmpool des österreichischen Avantgardefilms. In den 1980er- und 1990er-Jahren entstanden Dokumentarfilme, aber auch sein experimenteller Spielfilm WAS DIE NACHT SPRICHT (1986), der 2024 in einer neuen Schnittfassung veröffentlicht wurde. Dieser wurde nach Texten von Patient:innen des Psychiatrischen Krankenhauses Baumgartner Höhe und von Elfriede Jelinek inszeniert – und enthält einen Starauftritt ebenjener! Nach einer Pause von 20 Jahren drehte er 2014 mit DEAR JOHN seinen bis dato neuesten Film.

Alle drei Filme sind nun bei uns gemeinsam als ermäßigtes Filmpaket verfügbar. Wir wünschen viel Spaß beim erkunden dieser experimentellen Filmperlen!

Miliz in der Früh (1966)

MILIZ IN DER FRÜH, Scheugls erster und kaum bekannter Film von 1966, schwelgt in einer Fülle, die keinen Umweg über die Leere nimmt. Ein Arsenal an Formelementen und Montagepraktiken, die die Film-Avantgarde schätzt, wird ausgebreitet.

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Was die Nacht spricht – eine Erzählung (1986) – neue Schnittfassung von 2024

Der Titel des Films verspricht eine Erzählung. Nicht weniger als um das Erzählte geht es dabei um den Prozess des Erzählens. Dieser ergibt sich aus dem Zusammenwirken mehrerer Erzählebenen. Zwei Frauen, die miteinander in einer Kunstsprache sprechen, Arbeiter in einem Wirtshaus, die im Dialekt reden, Patienten des Psychiatrischen Krankenhauses, die improvisierend sich selbst zu Sprache bringen, – alle diese divergierenden Darstellungen kommunizieren, nicht indem sie handelnd ineinandergreifen, sondern indem sie sich berühren.

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Dear John (2015)

DEAR JOHN ist ein verquerer Erinnerungsfilm, eine dokumentarische Reflexions-Fantasie über eine imaginäre Existenz. Johns Stimme hat er vergessen, seinen Körper erinnert er unscharf, erzählt Scheugls Voice-Over, so unscharf wie das A zu Beginn als Zeichen für Johns heutige Existenz.

 

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Credits: Miliz in der Früh © sixpackfilm