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2551.03 – The End
Warnung: Dieser Film enthält alptraumhafte Bilder mit simulierten sexuellen und gewalttätigen Handlungen und Stroboskoplicht.
Wir zeigen alle Filme der 2551-Saga von Norbert Pfaffenbichler im Paket zu einem vergünstigten Preis.
Es gibt keine Tabus im grotesken Underground-Universum der 2551-Saga, die alle Grenzen überschreitet, vor allem diejenigen des guten Geschmacks. Pfaffenbichler und seinen kongenialen Mitarbeiter:innen gelingt es mit No-Budget-Einfallsreichtum, die Punk-Haltung eines echten unabhängigen Kinos wiederzubeleben.
Das Ende ist nah, doch das Mitternachtskino lebt in ungebrochener Frische und Widerständigkeit weiter: Mit 2551.03 – THE END beschließt Norbert Pfaffenbichler seine grenzüberschreitende dystopische Trilogie, in der die herrlichsten Alpträume schreckliche Wirklichkeit werden (und vice versa). Wieder stolpert der Mann mit der Affenmas
...Es gibt keine Tabus im grotesken Underground-Universum der 2551-Saga, die alle Grenzen überschreitet, vor allem diejenigen des guten Geschmacks. Pfaffenbichler und seinen kongenialen Mitarbeiter:innen gelingt es mit No-Budget-Einfallsreichtum, die Punk-Haltung eines echten unabhängigen Kinos wiederzubeleben.
Das Ende ist nah, doch das Mitternachtskino lebt in ungebrochener Frische und Widerständigkeit weiter: Mit 2551.03 – THE END beschließt Norbert Pfaffenbichler seine grenzüberschreitende dystopische Trilogie, in der die herrlichsten Alpträume schreckliche Wirklichkeit werden (und vice versa). Wieder stolpert der Mann mit der Affenmaske auf der Suche nach einem verlorenen Kind durch die totalitäre unterirdische Zukunftswelt, doch auch wenn ein kurzer Lauftext zu Anfang die Handlung der beiden Vorgängerfilme 2551.01 – THE KID und 2551.02 – ORGY OF THE DAMNED zum Vorteil neu hinzugekommenen Publikums zusammenfasst, so erschließt sich alles ohne Worte (und Vorkenntnisse) in diesem (post-)modernen Stummfilm, der einen zu überwältigender Industrial-Elektro-Musik in ungeahnte und abartige Wunderwelten entführt. (Christoph Huber)